Markus Erhorn bleibt Juku Vorsitzender
Auf der vergangenen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Als Vorsitzenden wählten die Mitglieder wieder Markus Erhorn (Junge Freie Wähler). Erhorn ist bereits seit 2012 Vorsitzender und seit der Juku-Gründung 2004 Mitglied im Vorstand. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Helmut Burch (Kreisjugendring) gewählt, er war bereits seit 2012 als Beisitzer im Vorstand vertreten.
Des weiteren wurden fünf Besitzer gewählt: Simon Lackerbauer (Junge Liberale), Andrea Roth (Jugendrat), Kaya Dreesbeimdiek (Junge Union), Jasmin Bürkle (Jugendrat,) und Kreisrätin Anja Güll (Jusos).
Helmut Burch stellte im Anschluss an die Neuwahlen die geplante Bedarfsanalyse vor. Diese soll in den nächsten Wochen vorbereitet werden und dann genaue Daten über Jugendeinrichtungen und Angebote in Stadt und Landkreis Dachau liefern.
„Wir wollen an dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik als Standort eines Jugendkulturzentrums festhalten!“, betonte Erhorn abschließend.
  



  
Jugendliche suchen Räume zum Feiern, Bands brauchen Auftrittsmöglichkeiten und geeignete Übungsräume, Kunstausstellungen Jugendlicher finden keinen angemessenen Rahmen. Keine Woche vergeht, in der nicht Jugendliche aus Stadt und Landkreis Dachau händeringend nach geeigneten Räumlichkeiten für ihre Aktivitäten fragen.

Während andernorts die Jugendkultur blüht, haben Jugendliche aus Stadt und Landkreis Dachau schlechte Karten. Vorhandene Veranstaltungsräume sind meist für ihre Aktionen nicht oder nur bedingt geeignet. Damit das Jugendkulturzentrum erfolgreich ist, brauchen wir Eure Unterstützung. Je mehr Jugendliche & junge Erwachsene, Organisationen und weitere Interessenten die Initiative als Mitglied unterstützen, desto eher lässt sich das Jugendkulturzentrum, vor allem durch wachsende Aufmerksamkeit auf der politischen Ebene, verwirklichen.

Die Initiative Juku Dachau ist überzeugt, dass das Jugendkulturzentrum Dachau Wirklichkeit werden kann. Gute Beispiele gibt es schon in anderen deutschen Städten – und warum sollte Dachau dieses notwendige Angebot für Jugendliche nicht genau so gut, oder sogar „besser“ schaffen können?!
  
  
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